Kosten senken - wie?
Sie wollen Ihre Beschaffungskosten senken und nicht den Einkauf mit zusätzlichen Kosten belasten ?
Betrachten wir einmal die sogenannten Total Cost of Ownership: Für einen vorgegebenen Verzinsungszeitraum (z. B. 36 Monate) werden allen Investitionen (direkte Kosten) den direkten Returns gegenüber gestellt. Investitionen für:
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Hardware (ohne Berücksichtigung der Betriebskosten, wie Personal etc.)
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Software (Anwendungssoftware, Basissoftware, wie z.B. Datenbank)
Häufig weit über 150.000 EUR in 36 Monaten
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Katalogerstellung und vor allem die laufende Pflege sowie evtl.
zusätzliche Hostinggebühren, häufig (bei ca. 1. Mio. Artikeln) über 30.000 EUR in 36 Monaten
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Administration (Personalkosten für die laufende Betreuung der Software)
Häufig zwei ½ Mitarbeiter;
weit über 200.000 EUR in 36 Monaten
- Betriebskosten der Beschaffung (Prozesskosten)
Auch nach Anschaffung der Software fallen immer noch Arbeiten an, wie
- Ware nachlaufen, die nicht fristgerecht gekommen ist
- Retournieren und Ausbuchung von Fehllieferungen
- Nicht-Anwendbarkeit des Gutschriftenverfahrens (die Leistung kann bei Bestellung nicht exakt bewertet werden) oder
- im Katalog werden die Zuschläge vom Lieferanten nicht richtig berechnet oder nur pauschal angegeben; kommt leider auch bei renommierten Katalogen immer noch häufig vor
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In Folge funktioniert eine Einkauf/Zahlungsvorbereitungs-Software nur sehr eingeschränkt, da Salden nicht abgeglichen werden und somit nur die vermeintlichen Verbindlichkeiten der Lieferanten in das Rechnungswesenmodul importiert werden;
United Procurement bietet Ihnen bereits abgestimmte Salden. - Laufende technische Probleme, die beim Lieferanten liegen und für die Ihr Softwarehaus nicht haftet, sie aber gerne für sie löst.
Addiert man die Summen, so entsteht schnell eine Investition von mehreren 100 Tausend EUR, denen neue, laufenden Umsatzerlöse gegenüberzustellen sind.
Die Anschaffungskosten sind meist im Angebot zur Einkaufslösung definiert. Für die Betriebskosten und die Returns des Investments, also die kaum zu kalkulierenden Einsparungen und für den technischen/ kaufmännischen Betrieb wäre jedoch nach wie vor Ihr Haus verantwortlich.
United Procurement:
Wir betreiben einen der größten B2B-Marktplätze Europas, bündeln Prozesse, und wickeln diese zu niedrigsten Kosten ab.
Ihr Vorteil:
In Technologie wird von vielen Teilnehmern am Netzwerk nur einmal investiert und alle Teilnehmer haben Zugriff auf neueste Produkte, aber vor allem auch auf einen professionellen technischen und kaufmännischen Betrieb.
Betriebskosten entstehen nicht in den Katalogen oder beim Surfen in den Shops Ihrer Lieferanten,
... aber in den Prozessen. So zum Beispiel bei der elektronischen Versorgung (technischer Betrieb) Ihrer Lieferanten mit Daten bis inkl. Saldenabgleich (kaufmännischer Betrieb) auf vom Lieferanten verifizierten Daten. Wer trägt für den technischen Ablauf die Verantwortung, welche Kosten kommen durch z.B. neue Techniken, die Ihr Lieferant bei den Schnittstellen einsetzt, auf Sie zu ?
Weitere Betriebskosten fallen bei der Rechnungsprüfung an. Bei Auslagerung dieses internen Dienstes bekämen Sie von United Procurement auf Wunsch bereits validierte Salden in Ihr Rechnungswesen importiert.
Am Beispiel des Rechnungswesen ist der Unterschied zwischen Softwarehaus und Prozessor besonders anschaulich darzulegen.
Das Softwarehaus stellt Ihrem Unternehmen eine Lösung zur Verfügung; die Lieferanten sind in diese Lösung aber nicht prozesstechnisch eingebunden. Der Anbieter oder Ihr Unternehmen muss sich mit den Lieferanten abstimmen; zusätzliche meist externe Kosten, die Ihr Anbieter kennt, welche aber für Sie kaum zu spezifizieren sind.
United Procurement –
wirtschaftliche Investitionen im Supply-Chain-Netzwerk
Durch Bündelung von Prozessen amortisieren sich die Investitionen in Technologie, Prozesse und Inhalte schnell und sicher. Vorteile, wo Sie kein Know How aufbauen bzw. vorhalten müssen und die durch United Procurement als gebührenfreier B2B-Marktplatz leicht zu finanzieren sind.